e-Ink
(engl. „electronic Ink“ = „elektronische Tinte“) ein e-Ink-Display ahmt in seiner Erscheinung und Darstellung herkömmliche Buchseiten nach. Im Vergleich zu bei PCs, Tablets und Smartphones gebräuchlichen LCD-Bildschirmen zeichnen sich e-Ink-Displays durch
1.gute Lesbarkeit (wie bei herkömmlichen Büchern)
2.geringen Stromverbrauch (nur beim Seitenwechsel)
3.Blickwinkelstabilität
4.geringe bis keine Spiegelung
aus. Nachteile sind die vergleichsweise geringere Auflösung, fehlende Farbdarstellung. Als Kritikpunkt kann man auch die fehlende Hintergrundbeleuchtung aufzählen, allerdings ist dies der Grund, warum eReader die Augen nicht ermüden – im Gegensatz zu LCD-Displays, weswegen dieser Punkt genauso als Vorteil gelten kann.
Hersteller arbeiten derzeit an Farbdarstellung mit e-Ink-Technologie, konnten bisher allerdings noch keine zufriedenstellenden, marktreifen Ergebnisse erzielen. Dafür kommen bereits erste Displays mit optionaler Beleuchtung auf den Markt, die auch die Lektüre im Dunkeln ohne Zuhilfenahme einer externen Lichtquelle ermöglichen.



