Thalia Oyo

Im Oktober 2010 stellte Medion den Thalia Oyo vor.

Dieser überzeugt vor allem durch sein Preis-Leistungs-Verhältnis. Obwohl seine Ausstattung mit der Konkurrenz durchaus mithalten kann, ist er preislich wesentlich attraktiver. Der Thalia Oyo verfügt über ein 6 Zoll großes eInk-Touchscreen-Display, das mit der Technik des elektronischen Papiers vertraut ist. Das Display kann 16 Graustufen darstellen.

Zudem ist es möglich, jeden Text in sechs verschiedenen Schriftgrößen und fünf verschiedenen Schriftarten, bei einer Auflösung von 600×800 Pixel,  zu zeigen. Neben dem Touchscreen gibt es seitlich noch vier haptische Tasten, um Befehle auszuführen. Der interne Speicher beträgt 2 GB, ist aber auf bis zu 32 GB erweiterbar. Es werden alle gängigen Formate gelesen, darunter auch die DRM-geschützten ePub- und pdf-Dateien.

Dank des automatischen Rotationsprinzips passen sich die Texte der Lage des Readers an und stehen nie auf dem Kopf. Ebenfalls integriert sind ein Bilddarstellungsprogramm und ein Musik-Player.

Allerdings fehlen Lautsprecher am Reader, so dass man, wenn man denn etwas hören möchte, auf Kopfhörer angewiesen ist. Auch eine Text-to-speech-Funktion, um sich eBooks vorlesen zu lassen, fehlt. Generell ist der Thalia Oyo ein reines Lesegerät und zum Arbeiten nicht wirklich zu empfehlen.

Der Reader ist direkt an den Thalia.de eBook Online Shop angebunden. Durch das integrierte WLAN-Modul kann man direkt auf den Shop zugreifen und die eBooks seiner Wahl ordern.


Lesen neu erleben: der eBook-Reader Oyo


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